Antwort auf die NÖN-Berichterstattung

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Der Chefradakteur der NÖN Zwettl stellt den Vergleich zwischen Gemeindepolitik und Sport an, wonach die Arbeit im Gemeinderat eher mit einem Marathon als einem Sprint zu vergleichen ist. Ich habe im sportlichen Bereich als „Amateur“ schon Leistungen im Spitzenfeld aller StarterInnen erzielt und wollte auch als „Amateur“ in der Politik Profileistungen abliefern.

Dass ich in einem Gespräch mit Bürgermeister Mold auch die Option eines zweiten Vizebürgermeisters – als „Prüfungsstelle“ für langfristige Ideen in Hinblick auf zukünftige Generationen – angesprochen habe, ist kein Gerücht, das kann ich bestätigen. Ebenso habe ich dabei auch angeboten, mich um Zustimmung der Opposition zu bemühen, hier einen parteilosen Kandidaten zu akzeptieren. Ein „Vizebürgermeister-Gehalt“ hätte ich abgelehnt. Eine Prüfung nach Wahlordnung habe ich in der kurzen Zeit nicht durchgeführt, aber falls die Grünen für eine solches Referat im Sinne der Jugend als zweiten Vizebürgermeister eine qualifizierte Person haben, spricht auch nichts dagegen, dies von einer anderen Partei zu besetzen. Dennoch muss man sagen, dass ich nicht als Jurist oder Politikwissenschaftler angetreten bin, sondern als Fachexperte in den Bereichen Wirtschaft, Tourismus, Sport und Jugend. Und wenn Prof. Weissinger der einzige ist, der gleich als Stadtrat begonnen hat, dann ist er für mich auch einer der wenigen, die wirklich in seinem Fachbereich wissen, wovon sie sprechen.